Ministerin Thoben beim Lenkungskreis der Region Niederrhein
Am 25. August hat die nordrhein-westfälische Wirtschaftministerin Christa Thoben an der Sitzung des Lenkungskreises der Region Niederrhein teilgenommen und mit Vertretern der beteiligten Gebietskörperschaften und Institutionen über aktuelle wirtschaftliche Themen gesprochen.

Neben Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland sowie den Landräten Dr. Ansgar Müller (Wesel) und Wolfgang Spreen (Kleve) gehören dem Lenkungskreis auch Vertreter der IHK, des DGB, der Unternehmerverbände, der Handwerkskammer sowie der Arbeitsverwaltung an. Die in der Sitzung behandelte Themenpalette reichte von Agrobusiness über Hafenkooperation bis zur Zukunftsinitiative Kompetenzregion Niederrhein (ZIKON).
Aus Duisburger Sicht waren die Logistikthemen von großer Bedeutung. Da in Duisburg selbst kaum noch nennenswerte Flächen zur Ansiedlung großer Unternehmen existieren, ist eine Kooperation des Duisburger Hafens mit Partnern aus der Region dringend geboten. An einer solchen Kooperation hat jüngst sogar die niederländische Stadt Venlo Interesse bekundet. Jetzt wird allerdings im Rahmen eines Masterplans Häfenkooperation Niederrhein zunächst geprüft, wie eine Zusammenarbeit zwischen Standorten auf deutscher Seite formal am besten umgesetzt werden kann. Auf dem Weg ist auch ein Antrag zur Erweiterung der Infrastruktur von Logport II.
Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat auch gegenüber Ministerin Thoben Duisburgs Interesse am Gesundheitscampus unterstrichen. Das Land hat die Schaffung neuer und die Erweiterung bestehender Fachhochschulstandorte beschlossen. In diesem Zusammenhang soll auch eine neue Fachhochschule für den Bereich der Gesundheits- und Pflegeberufe eingerichtet werden.
Bei der Frage der Neunutzung der bisherigen Bergbaustandorte sieht die Situation in Duisburg deutlich anders aus als in Kamp-Lintfort. Der größte Teil der vom Bergwerk Walsum freigezogenen Flächen ist bereits anderweitig verplant. Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat Ministerin Thoben gebeten, mit den Betreibern des Kohlelagers in Walsum über dessen weiteren Verbleib zu sprechen und darauf hinzuwirken, dass diese Fläche möglichst bis 2010 freigezogen wird, damit sie neu erschlossen werden kann.
Gemeinsam wurde konstatiert, dass sich der Niederrhein auf einem guten Weg befinde. Die Ministerin versprach nicht nur, sich so weit wie möglich für die vorgestellten Projekte einzusetzen, sondern auch bei nächster Gelegenheit erneut vorbeizuschauen.
Aus Duisburger Sicht waren die Logistikthemen von großer Bedeutung. Da in Duisburg selbst kaum noch nennenswerte Flächen zur Ansiedlung großer Unternehmen existieren, ist eine Kooperation des Duisburger Hafens mit Partnern aus der Region dringend geboten. An einer solchen Kooperation hat jüngst sogar die niederländische Stadt Venlo Interesse bekundet. Jetzt wird allerdings im Rahmen eines Masterplans Häfenkooperation Niederrhein zunächst geprüft, wie eine Zusammenarbeit zwischen Standorten auf deutscher Seite formal am besten umgesetzt werden kann. Auf dem Weg ist auch ein Antrag zur Erweiterung der Infrastruktur von Logport II.
Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat auch gegenüber Ministerin Thoben Duisburgs Interesse am Gesundheitscampus unterstrichen. Das Land hat die Schaffung neuer und die Erweiterung bestehender Fachhochschulstandorte beschlossen. In diesem Zusammenhang soll auch eine neue Fachhochschule für den Bereich der Gesundheits- und Pflegeberufe eingerichtet werden.
Bei der Frage der Neunutzung der bisherigen Bergbaustandorte sieht die Situation in Duisburg deutlich anders aus als in Kamp-Lintfort. Der größte Teil der vom Bergwerk Walsum freigezogenen Flächen ist bereits anderweitig verplant. Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat Ministerin Thoben gebeten, mit den Betreibern des Kohlelagers in Walsum über dessen weiteren Verbleib zu sprechen und darauf hinzuwirken, dass diese Fläche möglichst bis 2010 freigezogen wird, damit sie neu erschlossen werden kann.
Gemeinsam wurde konstatiert, dass sich der Niederrhein auf einem guten Weg befinde. Die Ministerin versprach nicht nur, sich so weit wie möglich für die vorgestellten Projekte einzusetzen, sondern auch bei nächster Gelegenheit erneut vorbeizuschauen.
