19.11.2008: Fotoausstellung "Sehen Lernen" ist eröffnet
Für die nächsten zwei Monate ist im Stadthaus ein Teil der zweiten Etage Ausstellungsraum. Im Rahmen des Fotowettbewerbs "Sehen Lernen" konnten die Duisburger Bürgerinnen und Bürger bis zum 26. September besondere Sichtweisen auf Plätze und Orte in der Stadt wortwörtlich "ins rechte Bild rücken". Die 25 besten Motive schmücken nun die Wände im Gebäude am Friedrich-Albert-Lange-Platz.
25 Motive ausgewählt

In seiner Eröffnungsrede mit den geladenen Fotokünstlern stellte Christoph Hölters, Stellvertretender Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement, die vielen verschiedenen Ansichten und Stimmungen in Duisburgs Stadtteilen heraus, die sich auch in den aus rund 70 Einsendungen ausgewählten Motiven widerspiegeln.
Dabei sollte der Fokus nicht ausschließlich auf die Neuerungen der letzten Jahre oder besonders schöne Orte gerichtet werden. Auch ein Fingerzeig in Richtung verbesserungswürdiger Areale konnte fotografisch festgehalten werden.
Drei extra prämierte Arbeiten zeigen diese Vielfalt von Plätzen und Orten, im gesamten Stadtgebiet besonders eindrucksvoll.
Dabei sollte der Fokus nicht ausschließlich auf die Neuerungen der letzten Jahre oder besonders schöne Orte gerichtet werden. Auch ein Fingerzeig in Richtung verbesserungswürdiger Areale konnte fotografisch festgehalten werden.
Drei extra prämierte Arbeiten zeigen diese Vielfalt von Plätzen und Orten, im gesamten Stadtgebiet besonders eindrucksvoll.
Die prämierten Arbeiten
Der erste Preis geht an Irmgard Hampel aus Walsum. Sie überzeugte die Jury dabei besonders mit ihrer Ansicht des neuen Brunnenfeldes vor dem Forum.
"Ihr Bild zeigt nicht nur das neue Gesicht der Duisburger Innenstadt, es transportiert auch die Lebendigkeit und Freude der Akteure darauf", begründete Christoph Hölters die Juryentscheidung. Der Lohn dafür: Platz eins im Wettbewerb.
"Ihr Bild zeigt nicht nur das neue Gesicht der Duisburger Innenstadt, es transportiert auch die Lebendigkeit und Freude der Akteure darauf", begründete Christoph Hölters die Juryentscheidung. Der Lohn dafür: Platz eins im Wettbewerb.
Den zweiten Platz belegte ein Foto von Frau Dr. Hannelore Hauß-Albert, das eine Oase der Ruhe mit mediterranem Flair im Bereich des Innenhafens zeigt.
Sie freute sich schon im Vorfeld des Wettbewerbs, dass sie es unter die besten 25 Motive geschafft hat. Am Ende reichte es sogar zu einem Podiumsplatz.
Sie freute sich schon im Vorfeld des Wettbewerbs, dass sie es unter die besten 25 Motive geschafft hat. Am Ende reichte es sogar zu einem Podiumsplatz.
Aber auch Ansichten des "alten industriellen Duisburg" fanden ihre Berücksichtigung. Gerd Leijser, passionierter Fotograf und - wie die Hauptgewinnerin Mitglied einer Foto-Community - wählte eine besondere Lichtsituation im Bruckhauser Matena-Tunnel, um die Aufbruchstimmung zu symbolisieren, und kam damit auf den dritten Platz.
Die drei Preisträger erhielten als Anerkennung hochwertige Bildbände mit Ansichten europäischer Plätze und über das CityPalais.
Christoph Hölters sieht diesen gelungenen Wettbewerb als Einstieg in eine mögliche Reihe weiterer Fotowettbewerbe des Stadtentwicklungsdezernats: "Im Zeitrahmen von Duisburg 2027 z.B. ergeben sich viele mögliche Themenstellungen auch für die nächsten Jahre", skizziert er den Rahmen künftiger Aktionen.
Die drei Preisträger erhielten als Anerkennung hochwertige Bildbände mit Ansichten europäischer Plätze und über das CityPalais.
Christoph Hölters sieht diesen gelungenen Wettbewerb als Einstieg in eine mögliche Reihe weiterer Fotowettbewerbe des Stadtentwicklungsdezernats: "Im Zeitrahmen von Duisburg 2027 z.B. ergeben sich viele mögliche Themenstellungen auch für die nächsten Jahre", skizziert er den Rahmen künftiger Aktionen.



